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title: "BSI-Empfehlungen zu Ransomware: Checkliste für Ihr Unternehmen"
date: 2026-02-07T04:59:54+01:00
author: FAST LTA
canonical_url: "https://www.fast-lta.de//de/blog/bsi-empfehlungen-zu-ransomware-checkliste-für-ihr-unternehmen"
section: "Entries: Articles"
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### 10 BSI-Emp­feh­lun­gen gegen Ran­som­wa­re [\#](#10-bsi-empfehlungen-gegen-ransomware "10 BSI-Empfehlungen gegen Ransomware")

#### ✓ 1. Off­line-Back­ups mit phy­si­scher Iso­la­ti­on [\#](#1-offline-backups-mit-physischer-isolation "✓ 1. Offline-Backups mit physischer Isolation")

**Was das BSI empfiehlt:** Back­ups müs­sen regel­mä­ßig auf ein Off­line-Medi­um (phy­sisch iso­liert) erstellt wer­den. Dies ist die ers­te Ver­tei­di­gungs­li­nie gegen Ransomware.

**Umset­zung:**

- \[ \] Hard­ware Air Gap imple­men­tie­ren (z. B. Silent Brick Max Air) oder
- \[ \] LTO-Tape-Back­ups mit Off­line-Lage­rung oder
- \[ \] USB-Fest­plat­te, die nach Back­up getrennt wird
- \[ \] Back­up-Fre­quenz: täg­lich für kri­ti­sche Systeme
- \[ \] Doku­men­tie­ren: RTO und RPO fest­le­gen und einhalten

**Sze­na­rio:** Mit die­ser Maß­nah­me allein kön­nen Sie sich inner­halb von Stunden/​Tagen erholen.

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#### ✓ 2. Reco­very-Tests regel­mä­ßig durch­füh­ren [\#](#2-recovery-tests-regelm%C3%A4%C3%9Fig-durchf%C3%BChren "✓ 2. Recovery-Tests regelmäßig durchführen")

**Was das BSI empfiehlt:** Ein Back­up ist nur so gut wie das letz­te erfolg­rei­che Reco­very-Test. Back­ups müs­sen regel­mä­ßig getes­tet werden.

**Umset­zung:**

- \[ \] Reco­very-Test min­des­tens quar­tal­wei­se durchführen
- \[ \] Voll­stän­di­ger Res­to­re (nicht nur ein­zel­ne Dateien)
- \[ \] RTO-Test: Zeit­mes­sung vom Back­up-Start bis Sys­tem online
- \[ \] RPO-Test: Wie alt sind die letz­ten Daten? (Daten­ver­lust akzeptabel?)
- \[ \] Tests doku­men­tie­ren (Datum, Sys­tem, Ergebnis)
- \[ \] Feh­ler­haf­te Tests = sofor­ti­ge Korrekturmaßnahme

**Häu­fi­ger Feh­ler:** ​“Wir machen Back­ups, aber haben nie wie­der­her­ge­stellt.” → Das ist kein Back­up, das ist Hoffnung.

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#### ✓ 3. Getrenn­te Admi­nis­tra­to­ren-Cre­den­ti­als [\#](#3-getrennte-administratoren-credentials "✓ 3. Getrennte Administratoren-Credentials")

**Was das BSI empfiehlt:** Admi­nis­tra­to­ren soll­ten **nicht** mit Admin-Account arbei­ten für all­täg­li­che Auf­ga­ben. Admin-Cre­den­ti­als soll­ten sepa­rat und sicher ver­wal­tet werden.

**Umset­zung:**

- \[ \] Admin-Kon­ten nur für Admin-Tätig­kei­ten nutzen
- \[ \] All­täg­li­che Arbeit mit nor­ma­len Benutzer-Konten
- \[ \] Back­up-Admi­nis­tra­to­ren: sepa­ra­te, stark-pass­wort-geschütz­te Konten
- \[ \] Cre­den­ti­als nicht lokal spei­chern (nicht in Scripts, Config-Dateien)
- \[ \] Zen­tra­le Secret-Ver­wal­tung (z. B. Hash­i­Corp Vault, Thycotic)
- \[ \] Pri­vi­le­ged Access Work­sta­tions (PAW) für Admin-Tätigkeiten

**War­um das wich­tig ist:** Ran­som­wa­re mit User-Rech­ten ist begrenzt. Mit Admin-Cre­den­ti­als ist Ran­som­wa­re unaufhaltsam.

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#### ✓ 4. Netz­werk-Seg­men­tie­rung [\#](#4-netzwerk-segmentierung "✓ 4. Netzwerk-Segmentierung")

**Was das BSI empfiehlt:** Das Pro­duk­ti­ons­netz soll­te in logi­sche Seg­men­te unter­teilt sein. Back­up-Netz­wer­ke soll­ten getrennt sein.

**Umset­zung:**

- \[ \] VLAN-Seg­men­tie­rung: Pro­duk­ti­ons­netz, Back­up-Netz, Management-Netz
- \[ \] Fire­wall-Regeln: Expli­zit-Deny zwi­schen Segmenten
- \[ \] Netz­werk-ACLs defi­nie­ren (wer darf wohin?)
- \[ \] Doku­men­tie­ren: Netz­werk-Topo­lo­gie mit Segmentierung
- \[ \] Tes­ten: Kann Mal­wa­re sich zwi­schen Seg­men­ten bewe­gen? (Late­ral Movement)

**Gren­zen:** Netz­werk-Seg­men­tie­rung allein schützt nicht vor Ran­som­wa­re mit Admin-Cre­den­ti­als (Fire­wall-Regeln ändern). Des­halb mit phy­si­schem Air Gap kombinieren!

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#### ✓ 5. Patch-Manage­ment und regel­mä­ßi­ge Updates [\#](#5-patch-management-und-regelm%C3%A4%C3%9Fige-updates "✓ 5. Patch-Management und regelmäßige Updates")

**Was das BSI empfiehlt:** Alle Sys­te­me müs­sen regel­mä­ßig aktua­li­siert wer­den. Schwach­stel­len sind der Haupt­ein­stiegs­punkt für Ransomware.

**Umset­zung:**

- \[ \] Auto­ma­ti­sche Updates für alle Server/​Workstations aktivieren
- \[ \] Patch-Zyklen defi­nie­ren (z. B. Diens­tag jeden Monat)
- \[ \] WSUS oder ähn­li­che Tools für zen­tra­li­sier­tes Patch-Management
- \[ \] Zero-Day-Risi­ken akzep­tie­ren (kön­nen nicht gepatch werden)
- \[ \] Vul­nerabi­li­ty Scan­ning: regel­mä­ßig nach bekann­ten CVEs suchen
- \[ \] Test-Umge­bung: Updates tes­ten vor Production-Deployment

**Wich­tig:** Patch-Manage­ment ist not­wen­dig, aber nicht aus­rei­chend. (Des­halb Prä­ven­ti­on + Recovery.)

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#### ✓ 6. End­punkt-Schutz und End­point Detec­tion &amp; Respon­se (EDR) [\#](#6-endpunkt-schutz-und-endpoint-detection-response-edr "✓ 6. Endpunkt-Schutz und Endpoint Detection & Response (EDR)")

**Was das BSI empfiehlt:** Alle End­punk­te (Work­sta­tions, Ser­ver) soll­ten mit Anti­vi­rus und idea­ler­wei­se EDR-Tools geschützt sein.

**Umset­zung:**

- \[ \] Anti­vi­rus auf alle End­punk­te (ist Standard)
- \[ \] EDR-Tool imple­men­tie­ren (z. B. Micro­soft Defen­der for End­point, CrowdStrike Falcon)
- \[ \] Beha­vi­oral Detec­tion: Ver­däch­ti­ge Pro­zes­se erkennen
- \[ \] USB-Spei­cher blo­ckie­ren (oder nur autorisierte)
- \[ \] Power­Shell-Log­ging akti­vie­ren (häu­fig von Mal­wa­re verwendet)
- \[ \] Logs zen­tral sam­meln (SIEM)

**Gren­zen:** EDR stoppt nicht 100% der Mal­wa­re (neue Vari­an­ten), aber erhöht Erkennungsrate.

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#### ✓ 7. Schu­lung und Secu­ri­ty Awa­re­ness [\#](#7-schulung-und-security-awareness "✓ 7. Schulung und Security Awareness")

**Was das BSI empfiehlt:** Mensch­li­che Feh­ler sind die Haupt­ein­tritts­pfor­te (Phis­hing, Social Engi­nee­ring). Schu­lung ist essentiell.

**Umset­zung:**

- \[ \] Jähr­li­che Schu­lung für alle Mit­ar­bei­ter (Pflicht)
- \[ \] Simu­lier­te Phis­hing-Kam­pa­gnen (intern durchführen)
- \[ \] Report­ing-Kul­tur: Ver­däch­ti­ge E‑Mails dem Sicher­heits­team melden
- \[ \] IT-Sicher­heits­richt­li­ni­en schrift­lich, aus­hän­gig, signiert
- \[ \] Regel­mä­ßi­ge Awa­re­ness-Kam­pa­gnen (Pos­ter, E‑Mail-Tipps)
- \[ \] Geschäfts­füh­rung ein­be­zie­hen (Top-Down-Mes­sa­ging)

**Prak­tisch:** Eine Stun­de Schu­lung pro Mitarbeiter/​Jahr senkt Phis­hing-Erfolgs­ra­te um 50%.

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#### ✓ 8. Inci­dent Respon­se und Mel­de­pflich­ten [\#](#8-incident-response-und-meldepflichten "✓ 8. Incident Response und Meldepflichten")

**Was das BSI empfiehlt:** Ein Inci­dent-Respon­se-Plan muss vor­han­den sein. Im Ernst­fall müs­sen Behör­den benach­rich­tigt werden.

**Umset­zung:**

- \[ \] IR-Plan doku­men­tie­ren (Roles, Escala­ti­on, exter­ne Partner)
- \[ \] IR-Team benen­nen (Inci­dent Com­man­der, IT-Foren­sik, Kommunikation)
- \[ \] Exter­ne Part­ner vor­be­rei­ten (Foren­sik-Diens­te, BSI CERT-Bund)
- \[ \] NIS2UmsuCG Mel­de­pflicht ein­pla­nen (72h an BSI bei Angriff)
- \[ \] Ver­si­che­rung che­cken (Cyber-Ver­si­che­rung, Lösegeld-Versicherung)
- \[ \] Reco­very-Zeit geplant (Wer star­tet Reco­very? Wie lange?)
- \[ \] Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan (Kun­den, Auf­sichts­be­hör­den, Medien)

**Wich­tig:** Ein guter Inci­dent-Respon­se-Plan kann Aus­fall­zeit um 50% reduzieren.

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#### ✓ 9. Regel­mä­ßi­ge Sicher­heits-Audits und Pene­tra­ti­ons-Tests [\#](#9-regelm%C3%A4%C3%9Fige-sicherheits-audits-und-penetrations-tests "✓ 9. Regelmäßige Sicherheits-Audits und Penetrations-Tests")

**Was das BSI empfiehlt:** Ein sicher­heits­tech­ni­scher Zustand muss regel­mä­ßig bewer­tet wer­den. Exter­ne Audits sind hilfreich.

**Umset­zung:**

- \[ \] Inter­ner Sicher­heits-Check quartalweise
- \[ \] Exter­nes Audit (jähr­lich)
- \[ \] Pene­tra­ti­ons-Test (jähr­lich, oder nach grö­ße­ren Änderungen)
- \[ \] Schwach­stel­len-Bericht erstel­len und Prio­ri­tä­ten setzen
- \[ \] Reme­dia­ti­on-Plan: Wel­che Lücken wer­den wann geschlossen?
- \[ \] Manage­ment-Buy-In für Remediation-Budget

**ROI:** Ein Pene­tra­ti­ons-Test kos­tet 5.000 – 20.000 EUR. Ein Ran­som­wa­re-Angriff kos­tet 100.000 – 1.000.000 EUR. Klar, wer gewinnt.

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#### ✓ 10. Wie­der­her­stel­lungs- und Kri­sen­plan [\#](#10-wiederherstellungs-und-krisenplan "✓ 10. Wiederherstellungs- und Krisenplan")

**Was das BSI empfiehlt:** Ein Plan für die Wie­der­her­stel­lung nach Angriff muss vorliegen.

**Umset­zung:**

- \[ \] Busi­ness Con­ti­nui­ty Plan (BCP) schreiben
- \[ \] Dis­as­ter Reco­very Plan (DRP) dokumentieren
- \[ \] Kri­ti­sche Sys­te­me iden­ti­fi­zie­ren (wel­che zuerst wiederherstellen?)
- \[ \] RTO/RPO pro Sys­tem festlegen
- \[ \] Alter­na­ti­ve Hardware/​Standorte vorbereiten
- \[ \] Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan (wen benach­rich­ti­gen, in wel­cher Reihenfolge?)
- \[ \] Regel­mä­ßig trai­nie­ren (Mind min­des­tens 1x/​Jahr)

**Prak­tisch:** Ein Unter­neh­men mit gutem DRP erholt sich in Tagen. Ohne DRP: Wochen bis Monate.

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### Check­lis­ten-Down­load: BSI-Ran­som­wa­re-Schutz [\#](#checklisten-download-bsi-ransomware-schutz "Checklisten-Download: BSI-Ransomware-Schutz")

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EBENE 1: PRÄVENTION
☐ Patch-Management aktiv (monatliche Updates)
☐ Antivirus/E<button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-12" data-popover-trigger="hover" type="button">DR</button> auf alle Endpunkte
☐ Firewall und Netzwerk-Segmentierung aktiv
☐ Security Awareness Schulung durchgeführt
☐ Schwache Passwörter durch starke ersetzt

EBENE 2: DETEKTION
☐ E<button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-13" data-popover-trigger="hover" type="button">DR</button>-Tool implementiert
☐ Log-Aggregation (SIEM) aktiv
☐ Verdächtige Aktivitäten werden alarmiert
☐ Incident Response Team benannt

EBENE 3: RECOVERY (<button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-9" data-popover-trigger="hover" type="button">KRITIS</button>CH!)
☐ Offline-Backups täglich durchgeführt
☐ Recovery-Tests monatlich/quartalweise erfolgreich
☐ RTO/RPO dokumentiert und eingehalten
☐ Alternative Hardware verfügbar
☐ Incident Response Plan dokumentiert
☐ Externe Partner (Forensik, BSI) kontaktiert

EBENE 4: COMPLIANCE
☐ <button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-8" data-popover-trigger="hover" type="button"><button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-11" data-popover-trigger="hover" type="button">NIS2</button>UmsuCG</button> Anforderungen erfüllt (falls betroffen)
☐ BSI C5-Audit geplant/durchgeführt (falls <button data-glossary="true" data-popover-target="glossary-1740823983-10" data-popover-trigger="hover" type="button">KRITIS</button>)
☐ Cyber-Versicherung abgeschlossen
☐ Datenschutz-Behörden benachrichtigungs-Plan vorhanden

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### Häu­fi­ge Fra­gen [\#](#h%C3%A4ufige-fragen "Häufige Fragen")

**Sind alle 10 BSI-Emp­feh­lun­gen pflicht?** Gesetz­lich hängt es ab: KRI­TIS-Betrei­ber müs­sen BSI-Vor­ga­ben befol­gen. Unter­neh­men mit &gt; 50 MA und 10+ Mio. EUR Umsatz fal­len unter NIS2UmsuCG (ab 6. Dez. 2025) und müs­sen ange­mes­se­ne Maß­nah­men tref­fen. Kom­mu­nen sind vom NIS2UmsuCG expli­zit ausgenommen.

**Wie lan­ge dau­ert die Umsetzung?** Abhän­gig von aktu­el­lem Zustand:

- Schnel­le Maß­nah­men (Patch-Mgmt, Updates): 2 – 4 Wochen
- Mitt­le­re Maß­nah­men (EDR, Schu­lung): 2 – 3 Monate
- Umfang­rei­che Maß­nah­men (Hard­ware Air Gap, IR-Plan): 3 – 6 Monate
- Voll­stän­dig: 6 – 12 Monate

**Kön­nen wir mit der Geschäfts­füh­rung Res­sour­cen freikämpfen?** Ja: Ran­som­wa­re-Aus­fall­zeit kos­tet im Schnitt 50.000 – 500.000 EUR pro Tag. Ein ISO-Bera­tungs­pro­jekt (50.000 EUR) ist eine klei­ne Ver­si­che­rungs­prä­mie gegen einen Scha­den im Millionen-Bereich.

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### Ransomware

Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf infizierten Systemen verschlüsselt und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordert — mit dem Ziel, Unternehmen und Behörden zur Zahlung zu zwingen, indem sie deren Betrieb lahmlegen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/ransomware)

### Air Gap

Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/air-gap)

### Ransomware

Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf infizierten Systemen verschlüsselt und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordert — mit dem Ziel, Unternehmen und Behörden zur Zahlung zu zwingen, indem sie deren Betrieb lahmlegen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/ransomware)

### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/disaster-recovery)

### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/disaster-recovery)

### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### NIS2

Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist eine EU-Regulierung, die wesentliche und wichtige Einrichtungen zu konkreten Cybersicherheitsmaßnahmen verpflichtet — darunter nachweisbares Backup-Management, Krisenmanagement und Meldepflichten — mit persönlicher Haftung der Geschäftsleitung bei Versäumnissen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/nis2)

### KRITIS

KRITIS bezeichnet Organisationen und Einrichtungen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde — KRITIS-Betreiber unterliegen nach §8a BSI-Gesetz verschärften Anforderungen an IT-Sicherheit und müssen diese alle zwei Jahre gegenüber dem BSI nachweisen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/kritis)

### KRITIS

KRITIS bezeichnet Organisationen und Einrichtungen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde — KRITIS-Betreiber unterliegen nach §8a BSI-Gesetz verschärften Anforderungen an IT-Sicherheit und müssen diese alle zwei Jahre gegenüber dem BSI nachweisen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/kritis)

### NIS2

Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist eine EU-Regulierung, die wesentliche und wichtige Einrichtungen zu konkreten Cybersicherheitsmaßnahmen verpflichtet — darunter nachweisbares Backup-Management, Krisenmanagement und Meldepflichten — mit persönlicher Haftung der Geschäftsleitung bei Versäumnissen.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/nis2)

### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

[Mehr erfahren →](https://www.fast-lta.de//de/glossar/disaster-recovery)

### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### Air Gap

Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.

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### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### Disaster Recovery

Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.

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### Air Gap

Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.

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