Souveränität auf dem Prüfstand

Cloudwashing

US-Cloud-Anbieter werben mit „Sovereign Clouds“ und europäischer Datensouveränität – doch unter CLOUD Act und FISA 702 bleiben europäische Daten niemals vor den USA geschützt. Dieses White Paper zeigt, wie systematisches Cloudwashing funktioniert, welche Risiken daraus für deutsche Unternehmen entstehen und welche Alternativen echte Datensouveränität sichern.

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Cloudwashing

Alles nur schöngewaschen?

US-Anbieter wie Microsoft, AWS und Google präsentieren europäische Rechenzentren, DSGVO-Compliance und Marketing-Siegel als Belege für Datensouveränität. Doch spätestens vor Ausschüssen und unter Eid wird klar: Europäische Daten bleiben im Zugriff US-amerikanischer Behörden – unabhängig davon, wo sie gespeichert sind.

Unser White Paper zeigt, warum viele dieser Versprechen nicht halten, was sie suggerieren, und wie geschickt Marketing-Rhetorik das Gefühl von Sicherheit erzeugt, wo in Wahrheit rechtliche Abhängigkeiten bestehen.

Lesen Sie:

  • wie US-Anbieter durch Rhetorik, Labels und Standort-Mythen systematisch ein Bild von Souveränität zeichnen, das in der Praxis nicht existiert,
  • warum CLOUD Act und FISA 702 europäisches Datenschutzrecht aushebeln und die DSGVO ins Leere laufen lassen,
  • welche ganz konkreten Risiken für Compliance, Geschäftskontinuität und vertrauliche Unternehmensdaten daraus erwachsen,
  • und welche Handlungsmöglichkeiten es für Unternehmen gibt, um echte digitale Souveränität in Europa zu erreichen.
Wer seine Daten schützt, schützt die eigene Handlungsfähigkeit.

Holen Sie sich jetzt das White Paper und erfahren Sie, wie Sie Marketing-Mythen von realer Datensouveränität unterscheiden.