Objektspeicher als Veeam Backup Storage
Objektspeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung für moderne n. Sie bieten eine flexible Alternative zu traditionellen Speichersystemen. Doch können sie tatsächlich als alleiniges Backup-Storage überzeugen?
3-2-1-1-0-Backup-Regel
Die 3-2-1-1-0-Regel ist der aktuelle Standard für ransomware-resiliente Backup-Strategien: drei Kopien der Daten, auf zwei verschiedenen Medientypen, an einem Off-Site-Standort, mit einer physisch vom Netzwerk getrennten (offline/air-gapped) Kopie und null unverifizierten Backups.

Chancen und Herausforderungen
Objektspeicher erfreuen sich steigender Beliebtheit als Backup Storage. Dabei werden zunehmend nicht nur Cloud-basierte Lösungen eingesetzt. Veeam propagiert spätestens seit Einführung der Version 12 die Verwendung von On-Premise-Speichern mit S3-kompatibler Schnittstelle.
Die einfache Handhabung und die integrierte Möglichkeit der Immutability über Object Locking sprechen für solche Lösungen. Dennoch ist ein alleiniger Einsatz von Objektspeichern als Veeam-Storage kritisch zu sehen.
Ein kritischer Blick
Unser Faktencheck beleuchtet kritisch die Vor- und Nachteile von Objektspeichern als primäres Backup-Ziel:
- Warum Objektspeicher als primäres Backup-Ziel empfohlen werden
- Vor- und Nachteile von "Direct-to-Object" Backups
- Ideale Einsatzszenarien und Grenzen von Objektspeichern
- Einfluss auf Performance, Kapazitätsbedarf und Kostenstruktur
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