Die unterschätzte Lücke zwischen Backup und Wiederherstellung.
Gesichert. Und trotzdem verloren.
Unternehmen investieren in Redundanz, Spiegelung, Replikation und Backup-Systeme. Und sie verlieren trotzdem Daten, weil Backup und Wiederherstellung nicht dasselbe sind.

Der Backup-Job läuft grün. Täglich. Seit Monaten.
Und trotzdem gehen Daten verloren.
Weil der Job nach einer Migration heimlich auf die falsche Umgebung gesichert hatte. Weil das Backup-System aus demselben Netzwerk erreichbar war, das Ransomware gerade verschlüsselte. Weil zehn Jahre Archiv auf einer einzigen Kopie lagen – und die ausfiel.
Diese Situationen sind keine Worst-Case-Szenarien für die Risikoplanung, sondern haben sich so ereignet. Ontrack Data Recovery hat jeden dieser Fälle betreut – aus Lebensmittelproduktion, Medizintechnik, Industrie, Wissenschaft, Rechtswesen. In allen war ein Backup vorhanden. In keinem hat das allein gereicht.
Was im Whitepaper steht
Gemeinsam haben Ontrack und FAST LTA sieben dieser Fälle analysiert: Was genau passierte. Warum das vorhandene Backup nicht geholfen hat. Und welche Architektur den Unterschied gemacht hätte.
- Warum ein grüner Job-Status keine Aussage darüber macht, ob Ihre Daten im Ernstfall wiederherstellbar sind
- Welcher einzelne Konfigurationsfehler einen globalen Produktionsstopp ausgelöst hat und wie er sich jahrelang versteckt hatte
- Warum Lösegeld zahlen keine Garantie ist: der Fall, in dem beide Backup-Systeme trotzdem weg waren
- Zehn Fragen, die Sie sich heute stellen sollten, bevor Ontrack sie nach dem Ernstfall stellt
- Auf welcher der drei Stufen Ihre Infrastruktur steht, und was das bedeutet, wenn Ransomware zuschlägt
Die meisten Unternehmen, die Ontrack nach einem Datenverlust einschalten, hatten vorher kein schlechtes Gewissen. Der Backup-Job lief. Der Status war grün. Die Checkliste im White Paper stellt zehn Fragen, die das ändern können, und die man besser heute beantwortet als nach dem Ernstfall.