Wechseln Sie zum modernen 3-2-1-1-0-Backup mit Immutability und Air Gap
Sichern Sie Ihre sensiblen Daten über Jahrzehnte
Die bessere Alternative: VTL mit Random Access und Erasure Coding
Wie Sie internes Wissen rechtskonform und lokal mit KI nutzen können
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Starke Partner für Vertrieb und Technologie
Produkt-Übersicht
Unsere Zero Loss Speichersysteme schützen Ihre Daten vor Manipulation, Missbrauch und Verlust und helfen Ihnen, rechtliche Auflagen zu erfüllen. Unsere souveräne KI-Appliance erlaubt die Nutzung Ihres Wissens aus Ihren Workplace-Anwendungen ohne Cloud-Zwang und vollständig souverän.
Sichere Speichersysteme
Flexibles Storage für Backup & Recovery mit Immutability und Air Gap und für VTL als Ersatz für Archive auf Tape Libraries.
Der Standard für die (revisionssichere) WORM-Archivierung in deutschen Krankenhäusern und Behörden.
DATEN-SOUVERÄNE KI – On-Premises
Die On-Premises KI-Arbeitsumgebung für Unternehmen: lokale KI-Nutzung ohne Cloud mit Projekten, Skills, Agenten und Artefakten. DSGVO- und EU-AI-Act-konform mit voller Kostenkontrolle.
Die lokale KI-Suche für Ihr Unternehmenswissen – nutzen Sie KI ohne Cloud direkt in Ihren bestehenden Workplace-Anwendungen. DSGVO- und EU-AI-Act-konform, mit voller Kontrolle über Ihre Daten.
Die Hardware-Plattform für Ihre eigene KI: Lieferung, Wartung und Reparatur übernehmen wir, Ihre Lösung bleibt Ihre. Für Software-Anbieter (OEM) und Anwender.
Langfristig abgesichert
Damit Ihre Produkte langfristig zuverlässig funktionieren, gehört zu jeder Installation ein CARE-Wartungsvertrag. Dieser bietet bis zu 10 Jahre Laufzeit zu festen Konditionen. Sicherheit, mit der Sie planen können.
BSI-Empfehlungen zu Ransomware: Checkliste für Ihr Unternehmen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) publiziert regelmäßig konkrete Handlungsempfehlungen gegen Ransomware. Diese sind nicht nur technische Best Practices, sondern oft gesetzliche Anforderungen (NIS2UmsuCG, BSIG-neu, KRITIS-Dachgesetz).Dieser Artikel fasst die wichtigsten BSI-Empfehlungen in eine praktische Checkliste zusammen. Jeder Punkt ist mit Umsetzungshinweisen versehen.
✓ 1. Offline-Backups mit physischer Isolation #
Was das BSI empfiehlt: Backups müssen regelmäßig auf ein Offline-Medium (physisch isoliert) erstellt werden. Dies ist die erste Verteidigungslinie gegen .
Umsetzung:
[ ] Hardware implementieren (z. B. Silent Brick Max Air) oder
[ ] LTO-Tape-Backups mit Offline-Lagerung oder
[ ] USB-Festplatte, die nach Backup getrennt wird
[ ] Backup-Frequenz: täglich für kritische Systeme
[ ] Dokumentieren: RTO und RPO festlegen und einhalten
Szenario: Mit dieser Maßnahme allein können Sie sich innerhalb von Stunden/Tagen erholen.
Was das BSI empfiehlt: Administratoren sollten nicht mit Admin-Account arbeiten für alltägliche Aufgaben. Admin-Credentials sollten separat und sicher verwaltet werden.
Umsetzung:
[ ] Admin-Konten nur für Admin-Tätigkeiten nutzen
[ ] Alltägliche Arbeit mit normalen Benutzer-Konten
[ ] Dokumentieren: Netzwerk-Topologie mit Segmentierung
[ ] Testen: Kann Malware sich zwischen Segmenten bewegen? (Lateral Movement)
Grenzen: Netzwerk-Segmentierung allein schützt nicht vor Ransomware mit Admin-Credentials (Firewall-Regeln ändern). Deshalb mit physischem kombinieren!
✓ 5. Patch-Management und regelmäßige Updates #
Was das BSI empfiehlt: Alle Systeme müssen regelmäßig aktualisiert werden. Schwachstellen sind der Haupteinstiegspunkt für .
Umsetzung:
[ ] Automatische Updates für alle Server/Workstations aktivieren
[ ] Patch-Zyklen definieren (z. B. Dienstag jeden Monat)
[ ] WSUS oder ähnliche Tools für zentralisiertes Patch-Management
[ ] Zero-Day-Risiken akzeptieren (können nicht gepatch werden)
[ ] Vulnerability Scanning: regelmäßig nach bekannten CVEs suchen
[ ] Test-Umgebung: Updates testen vor Production-Deployment
Wichtig: Patch-Management ist notwendig, aber nicht ausreichend. (Deshalb Prävention + Recovery.)
✓ 6. Endpunkt-Schutz und Endpoint Detection & Response (EDR) #
Was das BSI empfiehlt: Alle Endpunkte (Workstations, Server) sollten mit Antivirus und idealerweise E-Tools geschützt sein.
Umsetzung:
[ ] Antivirus auf alle Endpunkte (ist Standard)
[ ] E-Tool implementieren (z. B. Microsoft Defender for Endpoint, CrowdStrike Falcon)
Sind alle 10 BSI-Empfehlungen pflicht? Gesetzlich hängt es ab: KRITIS-Betreiber müssen BSI-Vorgaben befolgen. Unternehmen mit > 50MA und 10+ Mio. EUR Umsatz fallen unter NIS2UmsuCG (ab 6. Dez. 2025) und müssen angemessene Maßnahmen treffen. Kommunen sind vom NIS2UmsuCG explizit ausgenommen.
Wie lange dauert die Umsetzung? Abhängig von aktuellem Zustand:
Umfangreiche Maßnahmen (Hardware Air Gap, IR-Plan): 3 – 6 Monate
Vollständig: 6 – 12 Monate
Können wir mit der Geschäftsführung Ressourcen freikämpfen? Ja: Ransomware-Ausfallzeit kostet im Schnitt 50.000 – 500.000EUR pro Tag. Ein ISO-Beratungsprojekt (50.000EUR) ist eine kleine Versicherungsprämie gegen einen Schaden im Millionen-Bereich.
Ransomware
Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf infizierten Systemen verschlüsselt und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordert — mit dem Ziel, Unternehmen und Behörden zur Zahlung zu zwingen, indem sie deren Betrieb lahmlegen.
Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.
Ransomware ist Schadsoftware, die Daten auf infizierten Systemen verschlüsselt und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordert — mit dem Ziel, Unternehmen und Behörden zur Zahlung zu zwingen, indem sie deren Betrieb lahmlegen.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist eine EU-Regulierung, die wesentliche und wichtige Einrichtungen zu konkreten Cybersicherheitsmaßnahmen verpflichtet — darunter nachweisbares Backup-Management, Krisenmanagement und Meldepflichten — mit persönlicher Haftung der Geschäftsleitung bei Versäumnissen.
KRITIS bezeichnet Organisationen und Einrichtungen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde — KRITIS-Betreiber unterliegen nach §8a BSI-Gesetz verschärften Anforderungen an IT-Sicherheit und müssen diese alle zwei Jahre gegenüber dem BSI nachweisen.
KRITIS bezeichnet Organisationen und Einrichtungen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde — KRITIS-Betreiber unterliegen nach §8a BSI-Gesetz verschärften Anforderungen an IT-Sicherheit und müssen diese alle zwei Jahre gegenüber dem BSI nachweisen.
Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist eine EU-Regulierung, die wesentliche und wichtige Einrichtungen zu konkreten Cybersicherheitsmaßnahmen verpflichtet — darunter nachweisbares Backup-Management, Krisenmanagement und Meldepflichten — mit persönlicher Haftung der Geschäftsleitung bei Versäumnissen.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Disaster Recovery bezeichnet die strukturierten Prozesse und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass IT-Systeme nach einem schwerwiegenden Ausfall — Ransomware-Angriff, Hardwareversagen, Rechenzentrumsausfall — innerhalb definierter Zeitrahmen (RTO) mit maximalem Datenverlust (RPO) wiederhergestellt werden können.
Ein Air Gap ist die physische Unterbrechung jeder Netzwerkverbindung zwischen einem Backup-System und der übrigen IT-Infrastruktur, sodass das System im Offline-Zustand keine adressierbare Netzwerkschnittstelle besitzt und damit für Ransomware und Angreifer unerreichbar ist.
Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und mit KI-Unterstützung aufbereitet. Er gibt einen allgemeinen Überblick und stellt keine Rechtsberatung dar – für Ihre konkrete Situation empfehlen wir professionellen Rat.