Was die Zahlen zeigen

Laut der Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 (Centiment / Cloudian, 203 IT-Entscheidungsträger) haben 79 Prozent der befragten Unternehmen KI-Workloads von der Public Cloud auf eigene Infrastruktur verlagert. Nimmt man jene hinzu, die diesen Schritt gerade vollziehen oder planen, liegt der Wert bei 93 Prozent.

Das ist kein schleichender Kurswechsel. Es ist eine Korrektur.

Der Knackpunkt ist nicht die Technologie

Wer KI mit eigenen Unternehmensdaten betreibt, stellt früh fest: Die Daten, die KI erst nützlich machen, sind die sensibelsten. Verträge, Patientendaten, Konstruktionszeichnungen, interne Kommunikation. Genau dieser Datensatz landete bisher oft auf Servern amerikanischer Hyperscaler, unter US-CLOUD-Act-Zugriff, mit unvorhersehbaren Nutzungskosten und ohne verlässliche Aussage über Latenz.

Die Studie nennt drei Hauptgründe für den Rückzug: , unvorhersehbare Kosten und Anforderungen an Echtzeit-Performance. Alle drei lassen sich mit On-Premises-Infrastruktur adressieren.

Was Regulierung beschleunigt hat

Für deutsche und europäische Unternehmen kommt ein weiterer Faktor hinzu: die Regulierungslage. , , der und branchenspezifische Anforderungen aus dem Gesundheitswesen und der Finanzbranche verlangen entweder Nachweise über den Datenstandort oder schließen bestimmte Cloud-Konstellationen faktisch aus.

Ein Pharmaunternehmen, das Forschungsdaten per RAG zugänglich macht, kann das nicht über einen US-amerikanischen LLM-Dienst tun, ohne sich juristisch zu exponieren. Ein Krankenhaus, das Patientenakten für KI-gestützte Diagnostik nutzt, erst recht nicht. On-Premises ist in diesen Kontexten kein Rückschritt, sondern Pflicht.

Das Infrastrukturproblem dahinter

braucht lokalen Speicher, der dafür ausgelegt ist. KI-Workloads, insbesondere (RAG), erfordern schnellen Zugriff auf große, heterogene Datenpools sowie Sicherheitsmechanismen, die verhindern, dass der Datensatz selbst zum Angriffsziel wird.

Wer seinen KI-Speicher ohne Trennung und ohne Schutz vor Manipulation am selben Netz betreibt wie seine allgemeine Unternehmens-IT, schafft neue Angriffsflächen. Die Lösung liegt nicht im Absichern einzelner Instanzen, sondern in der Architektur: Speicher, der die KI-Datenbasis physisch isoliert und unveränderlich hält.

Wie FAST LTA das umsetzt

FAST LTA hat mit Silent AI einen KI-Assistenten für Workplace-Anwendungen entwickelt, der Unternehmenswissen lokal durchsuchbar macht: ohne Cloud, ohne Datenleck, mit vollständiger Durchsetzung bestehender Zugriffsrechte. Kein Mitarbeiter erhält KI-Antworten auf Basis von Inhalten, auf die er kein Leserecht hat. Entwickelt in München, gefertigt in Deutschland.

Silent AI basiert auf ) und läuft vollständig auf eigener Hardware im Firmennetz. Konnektoren für Microsoft 365, SharePoint, Confluence, Fileserver und Datenbanken sind im Lieferumfang enthalten. Das antwortet ausschließlich auf Basis interner, verifizierter Unternehmensquellen — kein Prompt, kein Token verlässt das Netzwerk.

Fertige Einstiegsszenarien gibt es für sechs Anwendungsbereiche: Forschung und Entwicklung, Service und Support, Vertrags- und Rechtsrecherche, Compliance, Behörden und Verwaltung sowie Unternehmenswissen.

Was das für die Investitionsplanung bedeutet

79 Prozent der Unternehmen treffen heute Entscheidungen, die FAST LTA vor zwei Jahren getroffen hat. Silent AI ist nicht die Antwort auf einen Hype. Es ist die Antwort auf eine Entwicklung, die sich klar abzeichnete: Unternehmensdaten gehören ins Unternehmen. KI, die auf diesen Daten arbeitet, auch.

86 Prozent der Befragten erwarten für 2026 steigende KI-Budgets. Wer dieses Budget in On-Premises-Infrastruktur investiert, braucht einen Hersteller, der das von Anfang an so gebaut hat, nicht als nachgereichte Hybrid-Option.

Gehören Sie zu den 79 Prozent oder zu den 21, die noch warten?

Vereinbaren Sie ein Gespräch mit unserem Team. Wir zeigen Ihnen, wie eine On-Premises-KI-Infrastruktur in Ihrer Umgebung konkret aussieht: ohne Cloud-Abhängigkeit, ohne Datenschutzkompromiss, ohne Umbau Ihrer bestehenden Systeme.

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Disclaimer

Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und mit KI-Unterstützung aufbereitet. Er gibt einen allgemeinen Überblick und stellt keine Rechtsberatung dar – für Ihre konkrete Situation empfehlen wir professionellen Rat.