Respekt: Mehr als Höf­lich­keit #

Respekt bedeu­tet für uns nicht, höf­lich zu nicken und dann doch die Augen zu ver­dre­hen. Es heißt, wirk­lich zuzu­hö­ren, wenn jemand von sei­nem Rama­dan erzählt, von ihrer gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaft oder sei­nen Erfah­run­gen als Mensch mit Behin­de­rung. Die­se Gesprä­che – manch­mal unbe­quem, oft berei­chernd – sind das Herz­stück unse­rer Gemeinschaft.

Wenn wir von Offen­heit spre­chen, mei­nen wir nicht das ober­fläch­li­che Jeder ist willkommen”-Gerede. Wir mei­nen die ehr­li­che Neu­gier, die fragt: Wie siehst du das? Was kann ich von dir ler­nen?” In einer Zeit, in der vie­le Mau­ern hoch­zie­hen, rei­ßen wir sie ein – Stein für Stein, Gespräch für Gespräch. Tole­ranz ist für uns kein gön­ner­haf­tes Dul­den, son­dern ech­tes Inter­es­se am Anderssein.

Rechts­extre­me Ideo­lo­gien ver­spre­chen ein­fa­che Ant­wor­ten auf kom­ple­xe Fra­gen. Wir hal­ten dage­gen – nicht mit Paro­len, son­dern mit unse­rem All­tag. Bei uns zählt nicht, woher du kommst, son­dern wohin wir gemein­sam gehen. Nicht, wen du liebst, son­dern wie du arbei­test. Nicht, wor­an du glaubst, son­dern wie du mit ande­ren umgehst. Die­se Viel­falt macht uns wider­stands­fä­hi­ger, krea­ti­ver und menschlicher. 

Mehr als eine PR-Akti­on: Geleb­te Demo­kra­tie #

Gesich­ter gegen Rechts ” ist für uns kei­ne PR-Akti­on, die wir auf Insta­gram pos­ten und dann ver­ges­sen. Es ist die Fort­set­zung des­sen, was wir täg­lich leben. Wir ste­hen für eine Gesell­schaft, in der nie­mand trotz” sei­ner Her­kunft, Reli­gi­on oder sexu­el­len Ori­en­tie­rung erfolg­reich ist, son­dern in der die­se Unter­schie­de uns alle voranbringen.

Wir wer­den laut, wenn ande­re schweigen.

Wir schaf­fen Begeg­nun­gen, wo ande­re Gren­zen ziehen.

Wir sind mehr als ein Unter­neh­men mit Bilan­zen und Quar­tals­zie­len – wir sind Men­schen, die ver­stan­den haben, dass Demo­kra­tie kein Zustand ist, son­dern eine täg­li­che Aufgabe.

Unse­re Aufgabe.

1dfc1b411328e0fc64594f03b637c23d MD5 | FAST LTA