Wechseln Sie zum modernen 3-2-1-1-0-Backup mit Immutability und Air Gap
Sichern Sie Ihre sensiblen Daten über Jahrzehnte
Die bessere Alternative: VTL mit Random Access und Erasure Coding
Wie Sie internes Wissen rechtskonform und lokal mit KI nutzen können
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Starke Partner für Vertrieb und Technologie
Produkt-Übersicht
Unsere Zero Loss Speichersysteme schützen Ihre Daten vor Manipulation, Missbrauch und Verlust und helfen Ihnen, rechtliche Auflagen zu erfüllen. Unsere souveräne KI-Appliance erlaubt die Nutzung Ihres Wissens aus Ihren Workplace-Anwendungen ohne Cloud-Zwang und vollständig souverän.
Sichere Speichersysteme
Flexibles Storage für Backup & Recovery mit Immutability und Air Gap und für VTL als Ersatz für Archive auf Tape Libraries.
Der Standard für die (revisionssichere) WORM-Archivierung in deutschen Krankenhäusern und Behörden.
DATEN-SOUVERÄNE KI – On-Premises
Die On-Premises KI-Arbeitsumgebung für Unternehmen: lokale KI-Nutzung ohne Cloud mit Projekten, Skills, Agenten und Artefakten. DSGVO- und EU-AI-Act-konform mit voller Kostenkontrolle.
Die lokale KI-Suche für Ihr Unternehmenswissen – nutzen Sie KI ohne Cloud direkt in Ihren bestehenden Workplace-Anwendungen. DSGVO- und EU-AI-Act-konform, mit voller Kontrolle über Ihre Daten.
Die Hardware-Plattform für Ihre eigene KI: Lieferung, Wartung und Reparatur übernehmen wir, Ihre Lösung bleibt Ihre. Für Software-Anbieter (OEM) und Anwender.
Langfristig abgesichert
Damit Ihre Produkte langfristig zuverlässig funktionieren, gehört zu jeder Installation ein CARE-Wartungsvertrag. Dieser bietet bis zu 10 Jahre Laufzeit zu festen Konditionen. Sicherheit, mit der Sie planen können.
Mehrstufige Backup-Architektur: Best Practices 2026
Die Idee, dass "Backup = eine Kopie auf externe Hardware" reicht, ist 2026 nicht mehr defensibel. Ransomware attackiert Backups genauso aggressiv wie Production-Systeme. Eine moderne Backup-Architektur braucht mehrere Tiers, die voneinander isoliert sind und verschiedene Trade-offs zwischen Performance, Kosten und Sicherheit bieten.Das 4-Tier-Modell ist der Standard für Cyber-Resilienz.
Netzwerk-verbunden: Tier 1 ist online und synchronisiert kontinuierlich
RPO:1 – 24 Stunden (abhängig von Backup-Frequenz).
Kosten: Mittel (teuer in Betrieb, aber effiziente Speicher-Nutzung).
Resilienz gegen Ransomware:Schwach. Wenn ein Angreifer Ihr Netzwerk kompromittiert, kann er Tier 1 Backups löschen oder verschlüsseln. Die Deduplizierung und schnelle Verfügbarkeit sind auch ein Sicherheitsrisiko — der Angreifer kann alles in Echtzeit beschädigen.
Einsatz: Hauptsächlicher Recovery-Punkt für kleine Ausfälle (Hardware-Fehler, Datenlöschung durch Nutzer, Applikationsfehler). Nicht ausreichend gegen Ransomware allein.
Resilienz gegen Ransomware:Stark. Der Angreifer kann Tier 1 löschen, aber Tier 2 ist physisch nicht erreichbar. Das ist die Versicherungs-Ebene.
Einsatz: Recovery nach Ransomware-Angriff oder vollständiger Netzwerk-Kompromittierung. Tier 2 ist die Basis der .
Praktisches Beispiel: Jeden Freitagmorgen nimmt der Backup-Admin eine physische Kopie der Tier 1 Backups, legt diese auf einem Silent Brick, disconnectet den Brick vom Netzwerk, und lagert ihn im Tresor ein. Diese Kopie ist dann für eine Woche offline.
RPO: Monatlich bis jährlich (abhängig von Archivierungsfrequenz).
Kosten: Günstig pro TB (Langzeit-Betriebskosten niedrig, aber hohe Anschaffungskosten).
Resilienz gegen Ransomware:Extrem stark. auf Hardware-Ebene kann auch von Systemadministratoren nicht gelöscht werden. Selbst wenn der Angreifer Root/Admin-Zugang hat, kann der Angreifer das nicht löschen.
Einsatz: Langfristige Archivierung und finale Recovery-Fallback. Wenn Tier 2 auch beschädigt wird (Szenario: mehrere Tage bevor offline-Kopie gemacht wird, und in dieser Zeit wird auch die Kopie gelöscht), ist Tier 3 noch sicher.
Praktisches Beispiel: Einmal monatlich wird eine konsolidierte Archiv-Kopie auf Silent Cubes (Hardware-) geschrieben. Diese Kopie ist 30 Jahre wartbar und kann unter keinen Umständen gelöscht werden.
Tier 4: Geo-Redundanz (kontinuierlich oder monatlich) #
Automatisierte oder periodische Replizierung
Unkörperlich (Cloud) oder physisch getrennt
Recovery-Zeit ist länger (Network-Latenz oder physischer Transport)
Kostengünstig pro TB (Cloud ist billig für Langzeit-Lagerung)
RPO: Täglich bis monatlich.
Kosten: Günstig (Cloud-Storage ist billig).
Resilienz gegen Ransomware:Mittel bis stark (abhängig von Implementierung). Cloud-Anbieter können Zugriff blockieren, aber sind nicht immun gegen Angreifer-Zugriff, wenn sie Ihre Cloud-Credentials kompromittiert haben.
Einsatz: Geographische Redundanz gegen Regional-Katastrophen (Erdbeben zerstört lokales Datacenter) und finale Redundanz gegen unverhältnismäßig große Angriffe.
Praktisches Beispiel: Wöchentlich werden deduplizierte Backups in AWSS3 Glacier hochgeladen. Weniger häufig nutzen Sie diese, aber wenn Primary-Site + Tier 2⁄3 zerstört werden, ist Tier 4 noch da.
Können wir Tier 2 und Tier 3 kombinieren? Theoretisch ja (Silent Cubes können als beides fungieren), aber praktisch ist eine Trennung besser: Tier 2 für schnellere Recovery, Tier 3 für langfristige Archivierung.
Brauchen wir wirklich 4 Tiers? Für Cyber-Resilienz: mindestens Tier 1 + Tier 2. Tier 3 ist sehr empfohlen. Tier 4 ist optional je nach Risiko-Profil.
Wie lange dauert Recovery aus Tier 3?WORM-Hardware ist nicht schnell. Recovery aus Tier 3 kann 24+ Stunden dauern. Das ist Notfall-Recovery für worst-case, nicht Standard.
IT-Resilienz
IT-Resilienz ist die Fähigkeit einer IT-Infrastruktur, unter widrigen Bedingungen — von Cyberangriffen über Hardwareausfälle bis zu Naturkatastrophen — funktionsfähig zu bleiben oder die Funktionsfähigkeit in definierter Zeit wiederherzustellen, sodass kritische Geschäftsprozesse aufrechterhalten werden.
WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
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WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
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WORM (Write Once, Read Many) bezeichnet ein Speicherprinzip, bei dem Daten einmal geschrieben und danach technisch nicht mehr verändert oder gelöscht werden können — bei Hardware-WORM ist diese Unveränderlichkeit eine physikalische Eigenschaft des Speicher-Controllers, unabhängig von Software, Betriebssystem oder Benutzerprivilegien.
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Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und mit KI-Unterstützung aufbereitet. Er gibt einen allgemeinen Überblick und stellt keine Rechtsberatung dar – für Ihre konkrete Situation empfehlen wir professionellen Rat.